11 Fragen an Elisabeth van Langen

Liebe Kölschgänger, es gibt ein Oster-Spezial. Wer steckt hinter Kölschgänger? Ist unser Gedanke falsch, uns nochmal persönlich vorzustellen? Wir wissen es nicht und tun es einfach. Von Karfreitag bis Ostermontag beantwortet jeder von uns elf Fragen.

Ihr habt zusätzlich die ein oder andere Frage? Stellt sie gern in den Kommentaren.

Heute: Ella ( Elisabeth van Langen)

Wie bist du zu Kölschgänger gekommen?

  1. Es stand eigentlich eine Auszeit von meinen normalen Aktivitäten an. Damit ich mich in dieser Zeit nicht langweile, bin ich zu Kölschgänger gekommen. Das ist nun auch schon wieder 1 Jahr her.

  2. Wie schaffst du es, einmal die Woche eine neuen Beitrag zu schreiben?

Schreiben ist nicht das Problem. Das mache ich je nach Rechercheaufwand in 1 bis 8 Stunden. Immer eine passende Stelle im rechtsrheinischen zu finden schon eher. So weiche ich auch schon mal aus, auf die andere Rheinseite..

  1. Hat sich dein Leben verändert, seitdem du für Kölschgänger schreibst?

Nicht wirklich! Oder doch, etwas. Ich bin ja immer auf der Suche nach einer guten Story. Somit schau ich genauer hin, ob etwas unter Denkmalschutz steht oder sonstiges von Interesse aufweist.

  1. Bist du auch an anderer Stelle im Netz oder im richtigen Leben zu finden?

Da weiß ich gar nicht, womit ich zuerst beginnen soll. Ich bin ja als Autorin von vielerlei unterwegs. So lese ich von Cuxhaven bis Zürich mein Programm der „Tierischen Lesung“ für den Tierschutz.
Auf dem Gertrudenhof Hürth lese ich meine Kindergeschichten, die ich speziell für den Hof schreibe. So kann man mich dort mindestens einmal im Jahr auf der Tenne bei einer Lesung live erleben.
Eine weitere öffentliche Sache ist meine Kunst, die ich mit der Künstlervereinigung „Die ARTler Bergisch Gladbach“ ausstelle. Demnächst wieder für 1 Jahr im Sinneswald Leichlingen zum Thema Glück und ein weiteres Bild meiner Kreativität im neu errichteten Trailer Park Kürten. Dort werde ich u. a. auch Lesungen veranstalten. Doch damit nicht genug, ich habe seit mehr als 12 Jahren ein Reisetheater, mit dem ich kleine Theaterstücke und Sketche aufführe. Das ElLa Improtheater Köln. Daher rührt auch mein Name Ella.
Und dann kommen noch einige andere Sachen hinzu, wie z. B. die Fanfiction Lesungen und Vorträge zur Krimiserie „Mord mit Aussicht“. Ich habe auch einen der 4 Fanclubs zur Serie. Man findet mich dann auf Fantreffen oder im Krimihotel Hillesheim.
Auch bin ich Autorin bei „In Köln, um Köln und um Köln herum!“
Das ist ein Bruchteil dessen, bei dem ihr mich treffen, sehen, hören könnt.

  1. Was verbindet dich mit Köln?

Köln ist die Heimat meiner Familie mütterlicherseits. Und wie das im Leben so ist, irgendeiner kommt irgendwann wieder. So war das bei mir, als ich geheiratet habe.

  1. Welcher Ort gefällt dir in Köln am besten?

Puh, eine schwierige Frage. Mir gefallen viele Veedel in Köln. Wenn ich mir 3 auswählen dürfte, wären dies Rodenkirchen, Poll und Nippes. Aber es gibt fast überall in Köln etwas was mir gefällt. Sorry, wenn ich mich da nicht festlegen mag.

  1. Hast du ein Lieblingslokal?

Auch da muss ich definitiv passen. Man findet mich mal hier, mal dort. Was natürlich auch mit meinen Berufungen zu tun hat. Wenn es mir irgendwo gut gefallen hat, komm ich gerne wieder.

  1. Wer ist für dich eine „echte“ kölsche Persönlichkeit?

Da bin ich wohl wie die meisten Kölner, ich mag unsere Künstler. Leider sind sie nun fast alle nicht mehr da, doch ihr Wirken und ihre Legende lebt weiter. Trude Herr, Willy Millowitsch, Willi Ostermann, Marie Luise Nikuta waren für mich echte Persönlichkeiten. Allerdings auch meine Schwiegermutter Ingeborg, die leider schon verstorben ist, war eine echte kölsche Persönlichkeit.

  1. Wo würdest du leben wollen, wenn nicht in Köln?

Auch so eine Frage, ich habe schon an vielen Orten gelebt. Aber gut, ich sag nun mal, ich würde in Heinsberg leben wollen. Am schönen Lago Laprello, mit Blick auf den See und einem eigenen Boot am Steg.

  1. Wenn du einen Tag OB wärst, was würdest du ändern?

Ich weiß nicht, ob es in der Macht einer OB steht, jedoch würde ich für alle Kölner ein Grundeinkommen einführen. Falls mal wieder so etwas wie gerade mit Corona auf uns zukommt, es wenigstens ein Grundeinkomnen für alle geben würde. Vielleicht nützlich!

  1. Was ist für dich das kölsche Jeföhl?

Früher hab ich immer gesagt, in Köln fühlt man sich immer wie auf einem anderen Planeten. Belassen wir es dabei. 😊

Das waren die 11 Fragen an mich, euch allen einen schönen Tag
eure Ella

likeheartlaughterwowsadangry
0

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.