PALAVER

Seit März 2015 ist diese junge kölsche Band in um um Köln unterwegs und sorgt mit ihren Rock/Pop Songs für gute Stimmung. Gleich ihre erste Single „Op d´r Kopp“ sorgte für Aufsehen und seit dem spielen sich die Jungs immer weiter in die kölschen Herzen. Zeit also mal abzuchecken was die Band so über Kölle denkt.

1. Was verbindet euch mit Köln?.

Basti: Wir sind in einem kleinen Veedel im Kölner Norden und im direkten Umland zu Köln aufgewachsen. Es ist einfach schön mitzuerleben, wie offen und tolerant die Menschen in Köln sind. Unsere Sprache ist einfach die schönste Sprache der Welt. Selbst schimpfen hört sich auf Kölsch charmant an. ?

2. Wie feiert ihr Karneval oder versucht ihr ihm zu entfliehen?

Basti: Früher ganz traditionell verkleidet mit Sessionseröffnung auf dem Heumarkt, Sitzungen und Strassenkarneval. Als Kind wollte ich immer Kinderprinz werden. Leider ist es nie dazu
gekommen. Heute feiern wir auch noch, aber eher auf der Bühne. Zu sehen, wie das Publikum zu deiner Musik mit dir feiert und singt, ist einfach fantastisch. Und wir freuen uns mit unserer Musik etwas zum Karneval beisteuern zu können.

3. Wo würdet ihr Leben wollen wenn nicht in Köln?.

Basti: Definitiv nicht in Düsseldorf…nein Spaß. Da ich immer in Köln gelebt habe, ist es schwer zu sagen wo ich leben wollte. Ich denke ich hätte überall Heimweh nach Köln.

4. Habt ihr Lieblingsplätze oder Rückzugsorte in der Stadt?.

Basti: Wir haben unseren Lieblingsplatz in unserem Lied „Kölsche Jeföhl“ etwas genauer beschrieben. Es ist einfach eine traumhafte Kulisse auf der Hohenzollernbrücke zu stehen, unter dir fließt der Rhein und seitlich der Dom. Dort kann man sehr gut abschalten und über Dinge, die einen beschäftigen, nachdenken.

5. Eure Lieblingslokalität?.

Basti: Da würde ich mal spontan das Haus Unkelbach sagen. Dort ist auch unser Bandname entstanden. Die Gutbürgerliche Küche und das Ambiente sind einfach empfehlenswert.

6. Was fehlt euch in Köln?.

Basti: Parkplätze!

7. Euer Lieblingsveedel?.

Basti: Esch/Auweiler. Da kennt noch jeder jeden. Und die gemeinnützigen Vereine tun viel dafür den Ort zu verschönern und sauber zu halten.

8. Was geht euch in Köln auf die Nerven?.

Basti: Eigentlich das, was jedem auf die Nerven geht. Die ganzen Baustellen und den daraus resultierenden Stau auf den Straßen. Die Busse und Bahnen können auch mal an ihrer Pünktlichkeit arbeiten. Der einzige Zug, der in Kölle pünktlich ist, bleibt der Rosenmontagszug – selbst bei Sturm ?

9. Welchen Kölner Promi würdet ihr gerne Treffen?.

Basti: Da gibt es zwei. Hans Süper und Tommy Engel. Das sind einfach echte Kölsche Originale, die wir schon in unserer Kindheit gerne gesehen und gehört haben.

10. Wenn ihr einen Tag OB wärt, was würdet ihr ändern?.

Basti: Ich glaube an einem Tag was zu verändern ist ziemlich schwierig und es wäre vermessen, zu behaupten auf Anhieb alles besser machen zu können, als die Leute, die sich jeden Tag mit der kölner Politik beschäftigen. Es gäbe aber sicher einen Tag kostenloses Eis für alle oder so.

11. Was ist für euch das kölsche Jeföhl?.

Basti: Es ist einfach ein Lebensgefühl was in einem drinsteckt. In unserem Lied „Kölsche Jeföhl“ sagen wir es. Man kann es schwer erklären, aber wir sind froh das es da ist ?

Vielen Dank an Basti fürs beantworten unserer Fragen.

Ihre Homepage: www.PalaverBand.de

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