Kölschraum

Ihr Markenzeichen sind die musikalische Vielfalt und die Treue zur kölschen Mundart. Die 5 Musiler legen sich bewusst nicht auf einen Musikstil fest. Wie es sich gehört haben wir die Jungs befragt und sind gespannt auf die Antworten.

1. Was verbindet euch mit Köln?

Natürlich die MUSIK, die uns schon von klein auf begleitet und die MENSCHEN die hier wohnen, leben und lieben!

2. Wie feiert ihr Karneval oder versucht Ihr ihm zu entfliehen?

Flucht ist keine Option! Wir leben und lieben den Karneval. Wir wollen mittendrin sein und zusammen mit unserem Publikum unvergessliche Momente genießen! Da wir als Band auf den Bühnen Kölns und Umgebung unterwegs sind, bleibt verständlicherweise wenig Zeit selbst den Karneval zu feiern. Wenn wir es zeitlich aber hinbekommen, feiern wir sehr traditionell und zwar den „Fastelovend op d´r Eck“. ?

3. Wo würdet ihr Leben wollen wenn nicht in Köln?

Hürth, Frechen, Pulheim, Dormagen, Langenfeld, Bergisch Gladbach, Rösrath, Troisdorf, Niederkassel, Wesseling, Brühl…
Hauptsache nicht zu weit weg vom Dom und dem „Fastelovend“.

4. Habt ihr Lieblingsplätze oder Rückzugsorte in der Stadt?

Rückzugsort ist definitiv unser Proberaum im beschaulichen Fort XI in Köln Buchheim und unser Lieblingsplatz ist der Kölner Heumarkt am 11.11., wenn wir auf der Bühne und unzählige Jecke davor stehen. Das Gefühl ist einfach unbeschreiblich!

5. Eure Lieblingslokalität?

FRÜH „Em Veedel“
Urige Kneipe mit gutem Bier und gutem Essen. Die lange Theke im Schankraum lädt zum „Schwaade“ ein

6. Was fehlt euch in Köln?

…vielleicht … -öhm-
…oder aber, nein auch nicht
…also eigentlich ist hier alles was wir brauchen! ?

7. Euer Lieblingsveedel

„Vringsveedel“, aber wir fühlen uns überall wohl…

8. Was geht euch in Köln auf die Nerven?

Verkehrsstau, niemals endende Baustellen (Oper, Rheinboulevard, etc…)

9. Welchen Kölner Promi würdet ihr gerne Treffen

Christoph Kuckelkorn (in seiner Funktion als Festkomiteepräsident)

10. Wenn ihr einen Tag OB wärt, was würdet ihr ändern

Wir würden uns für mehr Proberäume in Köln einsetzen. Viele Bands haben derzeit keine adäquate Probemöglichkeit. Viele alte Fabrik- oder Industriegebäude -die bisher als Proberäume genutzt wurden- werden zu Gunsten von Neubauten abgerissen. Bestehende Gebäude der Stadt –wie zum Beispiel auch das Fort XI- werden nicht gepflegt und können somit auch nur eingeschränkt von Bands genutzt werden. Wir sehen hier ganz klar die Stadt in der Pflicht auch für diesen kulturellen Zweig Gelder und Mitarbeiter bereit zu stellen!

11. Was ist für euch das kölsche Jeföhl

Das „kölsche Jeföhl“ ist schwer zu beschreiben auch wenn das kölsche Grundgesetz schon einen kleinen Einblick bietet.
Für uns ist es der Zusammenhalt vieler Menschen für eine gute Sache. Und dieses „Jeföhl“ geht weit über die Grenzen von Köln hinaus.

Das waren ihre 11 Fragen.

Ihr findet die Band unter: www.facebook.com/Koelschraum
Und : www.koelschraum.de

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